Lass uns zurück kommen in ein bewusstes Sein.
Zurück kehren aus dem Exil,
dem ferngesteuerten Hetzen nach mehr.
Zurück in die Einfachheit
des Lebens. 

Be as you are.

Ich sehe dich.
Ich sehe deine Schönheit.

Und ich bin hier, um dich zu ermutigen,
dir selbst zuzuhören.
Dich kennen zu lernen, mit allem was dich ausmacht.
Nichts wegzudrücken oder dich selbst in der Not zu verlassen.
Alles zu spüren und in einem Akt der Annahme
Transformation zu ermöglichen.

Von Innen nach Außen.
Deinen Raum einzunehmen.
Nicht zu groß und nicht zu klein.
Sondern genau wie du bist.
Weil es so perfekt ist.

Weil du perfekt bist,
du einzigartiger Mensch.

Ich bin hier, um dich auf dem Weg in die Selbstliebe zu begleiten.
Weil sie die Basis dafür ist, eine nachhaltige Kraft auf dieser Welt zu sein.
Eine Kraft, die bleibende Veränderung möglich macht.
Der Samen für beständigen Frieden.

Und vielleicht bist du schon gut am Weg.
Möchtest aber die nächsten Schritte gehen.

Weil du intuitiv spürst, dass es nicht reicht,
unser Ego-Wunsch-Programm durchzuziehen und glitzernde Erfolge zu feiern, um wahrhaftig glücklich zu sein.
Manchmal da macht es uns leer,
lässt uns hungern nach mehr.
Und nie ankommen.

Aus dem Herzen zu leben braucht Mut
und kompromisslose Hingabe.
Dein Verlernen und Vergessen
von vielem, was du glaubst,
das wichtig wäre und womit du dich identifizierst.
Und dadurch erinnerst du dich an das, was du wirklich suchst.
All das, was unter den oberflächlichen Wünschen liegt.

Ich unterstütze dich dabei, lieben zu lernen,
wozu du hier bist und dies als Geschenk zu erleben.
 
 
Mit dem, was du bist, in Beziehung zu anderen zu gehen.
Das Gemeinsam, das Miteinander, das größere Ganze wahrzunehmen
und in ihm deinen Platz zu finden,
ohne mühselig künstliche Grenzen aufrecht erhalten zu müssen.

Schon in jungen Jahren hat mich das scheinbar Unmögliche gereizt.
Ich wollte unbedingt den Basketball mit meiner zehnjährigen Kinderhand umfassen.
Wollte als Teenager verstehen, was es bedeutet, glücklich zu sein, obwohl auf dieser Welt so viel Unglück geschieht.

Die ersten yogischen Erfahrungen haben mir eine neue Welt eröffnet: Ich lernte ein Verstehen jenseits des Denkens kennen. Verstehen als ganzheitliche Erfahrung, das all meine Seins-Schichten berührte.
Ich war angefixt.

Und hier holte der klassische Tantra mich mit leuchtenden Augen ab.
(Der übrigens NICHTS mit sexuellem Neo-Tantra zu tun hat, der erst im vorigen Jahrhundert in der westlichen Welt entstand.)

Vielmehr handelt es sich um einen inneren Yoga,
der die Trennung in unserem Leben aufheben will.
Der Verbindung schafft. Zu dir selbst, deinen Mitmenschen, der Natur, zu Gott. Tantra erlaubt uns Göttlichkeit zu erleben, ohne die Realität transzendieren zu müssen. Ohne Nachsitzen und Strafe abarbeiten. Die spirituelle Praxis nicht als diese eine Sache, die wir am Morgen erledigen müssen. Sondern die uns durch jede Sekunde unseres Lebens trägt.

Durch Tantra lernte ich, den Yoga von der Matte zu holen.

Eine gelebte Spiritualität.
Erfahrung, Lebendigkeit, Verkörperung.
Pur und ungeschönt.
Oh wie ich mich hier wohl fühle.

Tantra ermuntert dich, das zu tun, was viele Menschen als Scheitern bezeichnen würden.
Und durch das sich öffnende Tor zu gehen.

Was passiert, wenn wir unsere Sicherheitszone von gut und böse verlassen?
Durch die Verunsicherung hindurch gehen, die dadurch entsteht?

Denn dort wartet das Land, wo wir hin wollen.
Jenseits von richtig und falsch.
Alles in heiliges Licht getaucht.
Oder wie Jesus es formulierte:
Das Königreich Gottes hier auf Erden.

Hört sich radikal an?
Ist es auch.
Weil es uns zur Wurzel dessen zurück führt, wonach wir wirklich suchen.
Dem göttlichen Funken in uns.

Mir ist egal, ob du Veganer bist oder nicht mit dem Flugzeug fliegst, dafür aber mit dem Finger auf Menschen zeigst, die es deiner Meinung nach nicht richtig machen.

Mich interessiert kein kluges Gerede, wie es auf dieser Welt sein sollte.
Mich interessiert, wie wir einander begegnen.

Wie ich dir begegne, wenn du nicht das tust, was ich von dir will.
Wie du mir begegnest, wenn ich nicht das tue, was du möchtest.

Mich interessiert wie es in deinem Inneren aussieht.
Ob du aus Angst handelst oder aus Liebe.

Ich stehe für einen Frieden,
der sich dann in uns entwickelt,
wenn wir den Teil verstehen lernen,
der alles verbindet.

Und dann ist es egal,
ob du dich dem Zen-Buddhismus,
dem Tantra oder dem Christentum nahe fühlst.
Keinem, oder allen gleichzeitig.

Wenn der Krieg in dir vorbei ist
wirst du zu einem freien Menschen,
der nichts ablehnt
und kein dagegen braucht,
um sich sicher zu fühlen.

Der jenseits von Dogma und Vorschrift existiert.
Mitten in der Liebe.

Nach einer beruflichen Neuorientierung und meiner ersten Yogalehrer-Ausbildung im Jahre 2007 folgten zahlreiche Weiterbildungen, unter anderem eine dreijährige Ausbildung zur Ayurveda-Praktikerin.
 
Nach zwölf Jahren der eigenen Praxis spürte ich 2015 die tiefe Sehnsucht nach einem spirituellen Zuhause.
Ich beschloss: Entweder es tritt innerhalb von drei Monaten ein Lehrer auf den Plan, der mich zu 100% abholt oder ich werde Yoga nicht länger als meinen Beruf ausüben.
Und der Lehrer kam. Nach drei Tagen.
Seit 2015 bin ich Schülerin von Rod Stryker (einem der angesehensten tantrischen Hatha Yoga- und Meditationslehrer unserer Zeit) und initiiert in die tantrische Shri Vidya Linie.
 
 
In meiner Arbeit verweben sich das Wissen von Yoga, Ayurveda, klassischem Tantra und mystischem Christentum.
Danja ist Mensch, Frau, Lehrerin, Schülerin,
Mutter eines erwachsenen Sohnes, Partnerin
Worte-Liebhaberin und Geschichtenerzählerin.
Manchmal kann sie sich nicht entscheiden,
ob sie frühmorgens zuerst das Feuer in Ofen anzündet oder doch lieber in den Sonnenaufgang schaut.
Sie liebt die Stille, die Einöde, die scheinbare Einsamkeit.
Zurück geworfen zu sein auf sie selbst
und gleichzeitig in tiefer Verbindung mit allem.
 
 
Danja lebt im Niemandsland,
zwischen Österreich und dem ehemaligen Jugoslawien.
Dort in der Zwischenwelt, an einer der einst am stärksten bewachten Grenzen Europas,
liebt sie das Zwiegespräch mit den Pflanzen und Tieren,
lauscht der Erde
und pflegt das Land, das ihr geschenkt wurde.
In tiefer Dankbarkeit für alle, die vor mir kamen –
Meine spirituellen und familiären AhnInnen